Mit noch etwas müden Beinen, aber bei blauem Himmel machten wir uns am morgen auf die Suche nach einem Frühstücks-Restaurant. In der Nähe von unserem Hotel, haben wir dann schliesslich das erst beste genommen. Von innen sah es auch ganz nett aus, die Bedienung und vor allem der Preis waren dann aber nicht so toll… egal, gestärkt sind wir richtig Pantheon marschiert. Sehr beeindruckend nicht nur für uns Erwachsene sondern vor allem auch für die Kinder. Julian konnte fast nicht mehr aufhören Fotos zu machen. Manuel wollte sogar unbedingt nochmals zurück ins Hotel (was in der nähe war) um das Handy zu holen, damit er auch Fotos machen kann.
Nach dem Pantheon ging es Richtung gardin Luxembourg, wo eine Band Jazz-Musik spielte und viele Jogger ihre runden drehten. Eine grosse Diskussion drehte sich dann darum ob wir auf den Tour Montparnasse oder den Eiffelturm sollen. Für beide Türme fanden sich aber keine Mehrheiten, darum ging es mit der U-Bahn Richtung Sacre Coeur bzw. Montmartre-Quartier (was ja auch etwas in der Höhe liegt). Die Sacre Coeur ist immer wieder extrem schön anzusehen, auch wenn es von (anderen) Touristen nur so wimmelte. Wir waren auch in der Kirche drin und auch da waren die Kinder erstaunt, wie gross und schön es ist (Rom wir kommen….). Von Sacre Coeur aus sahen wir in der Ferne auch dicke Rauchwolken aufsteigen. Später im Hotel erfuhren wir, dass irgendein Grossmarkt brannte.
Im Montmartre-Quartier holten wir uns in einer Bäcker Sandwiches, welche wir dann in der Nähe vom Moulin Rouge assen. Julian wollte schon gestern dauernd unbedingt zu diesem „Rouge“-Dings – pubertierender Teeni halt. Vom Moulin-Rouge machten wir uns auf den Weg zur Opera, auch dies ein eindrückliches Gebäude, vor dem eine „Guggen-Musik“ spielte. Ziel war es nun bis zum Arc de Triumphe zu laufen. Die Beine von den Kinder (und vom Schreiber) waren aber bereits „übersäuert“ so dass wir uns für die Metro entschieden. Zeit haben wir zwar nicht gespart, da wir noch umsteigen mussten, aber viel Kraft. Der Arc de Triumph war dann auch unser letzte Sehenswürdigkeit, mit ein paar Umwegen (weil die Metro teilweise auch überirdisch fährt und wir so dem Eiffelturm noch mal sehr nahe kamen), kehrten wir zurück ins Hotel. Nach einer kurzen Verschnaufpause, nahmen wir unser Abendessen 20 Meter neben unserem Hotel bei einem Asiaten ein. Es war lecker, wenn auch nicht top. Dafür gab es das Dessert bei Hägen Dazs. Als Verdauungsspaziergang schlenderten wir nochmals zum Pantheon und bestaunten von dort den beleuchteten (Halben)Eiffelturm. Die untere Hälfte war leider wegen einem Baugerüst nicht zu sehen ;-).
Morgen geht es nun Richtung London.
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| Wir, die Sacre Coeur und eine Million andere Touristen
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| Das Pantheon von weitem – imposant! |
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| Jung und alt treffen auf einander |
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| Julien ist ziemlich beeindruckt…. |
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| gleich neben dem Pantheon, die Kirche Saint Etienne-du-Mont |
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| Manuels Monalise (auf dem Tishirt) |
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| Julians Moulin-Rouge, rein wollte er dann doch nicht… |
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| Städtereisen sind ganz schön anstrengend |
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| ein kleiner Powernap beim Arc-de-Triumph |
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| Essen beim Asianten, es gab unter anderm Suhis (das Aquarium war vorher noch voll… 😉) |
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| Das Pantheon bei Nacht. |
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| der schön beleuchtete „Halbe“Eiffelturm |
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