Bosque Eterno de Los Niños (Der ewige Regenwald der Kinder)

von

 

Wir sind hier:

Der ewige Regenwald der Kinder hat eine schöne Entstehungsgeschichte. Schwedische Kinder wollten den Wald retten und haben dafür durch den Verkauf von Keksen Geld gesammelt. Durch weitere Geldgeber entstand so das grösste private Naturreservat der Welt. Es ist auch eine der artenreichsten Gegend. Leider haben wir nicht ganz alle Tiere gesehen, aber immerhin ein paar und die Wanderungen durch den Regenwald sind für sich schon ein Highlight (würde Manuel zwar nicht so sehen 😉). 
Nach ca. 4 Stunden im Reservat haben wir ganz in der Nähe Mittag gegessen. Die Smoothi’s waren wieder super lecker. Am Nachmittag haben wir noch auf unserer Terrasse „gechillt“ und die übernächste Bleibe gebucht. 
Am Abend (das ist hier ab 17Uhr, da es dann langsam eindunkelt), waren wir im „Städtchen“ Santa Elena und haben Souveniers gekauft. In einem „hippen“ Restaurant, welches einen echten grossen Baum mitten drin hat, haben wir dann noch ein Smoothi getrunken (der beste bis jetzt). Da wir alle (bis auf Tina) ziemlich müde waren und nicht so Hunger verspürten, liessen wir das Abendessen ausfallen und waren nur kurz im Supermarkt Knäckebrot und Käse kaufen (richtiges Brot gibt es hier nicht). Gegessen haben wir dann im Dunklen auf unserer Terrasse, mit Blick auf Gewitter und einem Leuchtkäfer.
Der Nebelwald macht seinem Namen alle Ehre

Nach einer langen Wanderung hat man grossen Hunger

schön farbige Smoothi’s

1’000 Füssler (wir haben die Füsse aber nicht gezählt)

echte Jaguare gibt es hier seit 1949 leider nicht mehr

Weissgesicht Kapuzineräffchen


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